Krebs und eine positive Lebenseinstellung

Krebs erregende Umwelteinflüsse vermeiden"Mens sana in corpore sano." - „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper.“ Dieses verkürzte Zitat des römischen Dichters Juvenal symbolisiert die Zusammenhänge zwischen Körper und Geist sehr gut.

Unbestritten ist, dass uns Stress und Überbelastung krank machen und zu Erschöpfungszuständen wie dem Burnout-Syndrom führen können.

Inwieweit diese Faktoren auch die Entstehung von Krebs fördern, ist wissenschaftlich dagegen nicht eindeutig belegt.

Allerdings geht man inzwischen davon aus, dass seelischer Stress das Wachstum von Krebszellen unterstützen kann. Menschen, die unter Stress stehen oder unter Depressionen leiden, produzieren vermehrt Adrenalin. Das Adrenalin wiederum kann das Absterben von Krebszellen verhindern und somit die Selbstheilungskräfte des Körpers schwächen.

 

 

 

 

 

Faktoren, die eine positive Einstellung fördern können

  • soziales Umfeld (Familie, Freunde) pflegen
  • Hobbies pflegen
  • "Nein"-Sagen lernen
  • Stress vermeiden
  • auf Pausen achten
  • setzen Sie sich Ziele
  • fahren Sie in den Urlaub
  • testen Sie Entspannungstechniken wie Meditation
  • schlafen Sie ausreichend

 

... und nicht zu vergessen:

  • ernähren Sie sich gesund
  • treiben Sie Sport

 

 

 

 

 

 

Krebs verhindern